Förderung und Forderung in den Lernzeiten
An der IGP werden Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Lernzeiten individuell gefördert und gefordert. Grundlage hierfür ist der schulische Auftrag, Lernende zusätzlich zum Fachunterricht bestmöglich zu unterstützen.
Ab dem Schuljahr 2026/2027 arbeiten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 bis 10 in einem weiterentwickelten Lernzeitmodell, dem sogenannten Etagenmodell. Dabei bewegen sie sich während der Lernzeit in der Regel innerhalb ihrer jeweiligen Etage. Die Jahrgangsstufe 5 arbeitet weiterhin im bisherigen Rahmen im Klassenverband.
Etagenmodell
Im Etagenmodell haben die Räume klare Funktionen. Die Schülerinnen und Schüler wählen ihren Lernraum nicht nach einer bestimmten Lehrkraft, sondern passend zu ihrer Aufgabe und Arbeitsform:
Lernbüros
Die bisherigen Förder- und Forderkurse werden durch Lernbüros ersetzt. Diese finden jeweils zweimal pro Woche in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch statt. Eine feste Anmeldung für ein ganzes Halbjahr ist nicht mehr erforderlich. Schülerinnen und Schüler können die Lernbüros bei Bedarf gezielt nutzen, auch mehrfach pro Woche. Dadurch können Unterstützungsbedarfe schneller aufgegriffen werden. In den Lernbüros werden die Fachlehrkräfte regelmäßig durch sonderpädagogische Lehrkräfte unterstützt.
Die Lernbüros dienen dazu,
Auch leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sollen in den Lernzeiten passende Herausforderungen erhalten. Forderangebote können unter anderem in den Lernbüros, in Kooperationsräumen oder im Rahmen besonderer Lernangebote stattfinden.
Ergänzend zu den regulären Lernzeiten werden sogenannte LernAUSzeiten angeboten. Diese richten sich an Schülerinnen und Schüler, die ihre Aufgaben erledigt haben oder aus besonderen Gründen einen anderen Lern- oder Ausgleichsbedarf haben.
Mögliche Angebote sind zum Beispiel: